am 30. Mai 2011 von 10:00 – 17:00 Uhr an der Hochschule Wismar, Hörsaal 1
Soziale Netzwerke im Internet wie Facebook, MySpace oder studiVZ werden immer beliebter. Nicht nur Kinder und Jugendliche, auch Erwachsene nutzen solche Netzwerke, um z. B. auf bequeme Art und Weise Verabredungen zu treffen, Kontakte zu pflegen, Fotos einzustellen oder Erlebnisberichte zu veröffentlichen. Soziale Netzwerke im Internet bergen aber auch ein großes Missbrauchspotenzial in sich: Informationen werden mitunter ohne Wissen der Betroffenen eingestellt, Daten werden rechtswidrig für Werbezwecke genutzt und so mancher Arbeitgeber versucht, etwas über den künftigen Mitarbeiter zu erfahren. Auf der diesjährigen Datenschutz-Fachtagung diskutieren Wissenschaftler, Politiker, Pädagogen und Datenschützer über mögliche Auswirkungen dieser sozialen Netze auf die Privatsphäre. Zudem wird ein Computer-Lernspiel vorgestellt, das der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit dem Lehrstuhl Multi-mediasysteme und Datenbanken der Hochschule Wismar entwickelt hat. Das Spiel soll Kindern auf einfache Weise zeigen, was beim Nutzen sozialer Netzwerke im Internet zu beachten ist.
| Grußwort Prof. Dr. rer. nat. N o r b e r t G r ü n w a l d Rektor der Hochschule Wismar |
Eröffnung |
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Privatsphäre im Wandel – Einflussmöglichkeiten
der Politik (Rohleder.pdf / 74 kB) |
Soziale
Netzwerke – Angriff
auf die Privatsphäre (Hawellek.pdf / 2.548 kB) |
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Bis nachher im VZ -
Forschungsergebnisse des Medienkonvergenz Monitorings (Baumann.pdf
/ 2.860 kB) |
Das Internet vergisst nicht |
KinderUni – das
Computerspiel zu sozialen Netzen (Duesterhoeft.pdf / 521 kB
) |
| Online-Umfrage
zu sozialen Netzen (ergebnis.pdf, 679kB) K o n r a d S c h n e i d e r, E n r i c o W i l c k e Projektmitarbeiter beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern |
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Schlusswort |
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Moderation: T h o m a s N a e d l e r, Journalist |